Freitag, 23. Juni 2017

Delphi hat einen Fehler...?

(Oder wie verbringe ich einen halben Tag mit Fehlannahmen...)

Klar, nicht nur einen, aber so ist das eben mit Software...


Da es keine fehlerfreie Software gibt, kann man diese Frage getrost mit ja beantworten. Aber wie suchen "wir" den Fehler?

Natürlich am besten mit Unit-Tests... Aber UI? OK...Ein anderes Thema

Workflow:

<F9> Testen -> Exception

Exception position ist nicht im eigenen Source, sondern tief in der RTL. Auch noch in einen Assembler-Teil.

OK - Kann nur die Liste nicht initialisiert sein...

Also Breakpoint setzen und nochmal...
<F9> Testen -> Debugger hält brav am Breakpoint an...

FListe in die Watchvariablen übernehmen... Nöö geht nicht... Und dann fängt es an falsch zu laufen...

1. Fehlannahme : OMG, Die IDE kann schon wieder eine Variable nicht anzeigen...

also fix ne lokale Variable "LListe" und mit der arbeiten...

<F9> Testen -> Debugger hält brav am Breakpoint an...
<F7>, <F7>,<F7> - Prima alles richtig... <F7> FListe := LListe;
Bang - Exception;

OK - Logger anwerfen... Geht ja dank FDK mit einer Zeile...

Das Log sieht gut aus... Oberflächlich betrachten... Alles wird schön erzeugt.... Alles Prima!

Aber:
<F9> Testen -> Debugger hält brav am Breakpoint an...
<F7>, <F7>,<F7> - Prima alles richtig... <F7> FListe := LListe;
Bang - Exception;

2. Fehlannahme : Shit, ich Idiot, greife von einem Thread aus auf eine Liste in der Klasse zu...

FListe ist kein Object, aber

kein Thema Uses Delphiprofi.FDK.Classes;

Class -> Class(TClassWithSync) // Erzeugt eine FSync : TObject für einen TMonitor...

TMonitor.Enter(FSync);
try
  FListe := LListe;
finally
  TMonitor.Exit(FSync);
end;

Jetzt aber....Breakpoint auf die Zuweisung...

<F9> Testen - Exception... What... Der ist gar nicht bis zum BreakPoint gekommen... Nochmal durch steppen...

<F9> Testen - <F7>, <F7>,<F7> - Prima alles richtig... <F7> TMonitor.Enter(FSync) - Bang...
Exception...

Das gibt es doch gar nicht, ich bin doch lokal in der Klasse wieso kann er nicht auf FSync zugreifen...

3. Fehlannahme : Ich habe einen Fehler in 10.2 gefunden... Ich kann aus einem Thread nicht mehr auf private Felder eine einer Klasse zugreifen...(Kaum zu glauben, ist aber so {nicht})

Also das Ganze mit 10.1

<F9> usw... Bang... gleicher Fehler...

Das ist jetzt aber doof... Also schnell den Browser mit dem "System Dashboard" wieder zu machen...

OK.. Dann mal ohne Thread...

Ups... Jetzt geht es... Wieso das den?

Also wieder mit Thread - Am Thread kann es auf keinen Fall liegen, das mache ich immer so... erstmal ein Paar Logeinträge mehr erzeugen...

<F9> Log... Bla, Bla Bla... TMainViewModel.BeforeDestruction - WTF... Wer war das.... Ist doch kein Interface... Also kein Problem mit dem REFCount... Hätte ich doch besser mein MVVM-Framework genommen, aber nein für so einen kleine App...

Breakpoint setzen...
 
Wird von der MainView aufgerufen mit FreeAndNIL(FViewModel) aber wieso?

Wer lesen kann ist klar im Vorteil... Finde den Fehler...

procedure TFormMain.FormDeactivate(Sender: TObject);
begin
  FreeAndNIL(FViewModel);
end;

Das kommt davon, wenn man auf die schnelle mit der IDE etwas zusammen klicken will... Einfach eine Zeile zu hoch im Objektinspektor....

procedure TFormMain.FormDestroy(Sender: TObject);
begin
  FreeAndNIL(FViewModel);
end;

Wäre besser gewesen...

Ohne den gelernten Workflow -> Ich sehe meinen Fehler nicht - muss am Delphi liegen... Was leider hin und wieder mal vor kommt... Wäre das nicht passiert...

Logisch - und um es richtig zu stellen...
Natürlich geht es jetzt auch mit 10.2 und aus dem Thread...

Kaum macht man es richtig, schon funktioniert es...

Mittwoch, 14. Juni 2017

Schulungs- & Consulting-Termine 2017

Die Nachfrage bezüglich Consulting vor Ort und andere "Programmierhilfen" steigt momentan fast Täglich - was mich sehr freut!

Hierbei geht es von kurzer Hilfe per Skype & TeamViewer bis zu mehrtägigen Schulungen oder Programmieraufträgen.

Vielleicht liegt es an der neue Delphi-Version oder an den kommenden Veränderungen. (iOS 11)

Ich würde daher im 3. oder 4. Quartal - bei einer entsprechenden Teilnehmeranzahl - jeweils eine mehrtägige Schulung anbieten.


Selbstverständlich - wie man es von Mir mittlerweile erwartet - dreht es sich hierbei um Firemonkey.

Aber was ist mit der VCL?


Sourcecode welcher "für" VCL geschrieben ist, wird in der Regel nicht Plattform unabhängig sein, Sourcecode der jedoch für "FMX" geschrieben ist, kann normalerweise ohne Veränderungen auch für VCL-Programme compiliert werden.


Daher braucht man bei non-UI Dingen eigentlich keinen Unterschied machen... Um soliden, testbaren Sourcecode zu schreiben braucht man eigentlich nur folgendes Handwerkszeug: Linken gegen Interfaces, untereinander nicht verlinkte Units und Unittest...


daher:


Die Themen sind die üblichen Verdächtigen:
- Designpattern
- Interfaces
- Unit-Test.
- Threading
- REST / JSON


Darüber hinaus wird immer wieder gefragt:
- Wie mache ich was?
- Mache ich das eigentlich richtig?
- Geht das nicht einfacher?
- MVVM oder Klick-aufs-Form


Frei nach dem Motto: "Usen ist schneller als coden" erhält jeder Teilnehmer mein FDK.




Termine und der Veranstaltungsort stehen noch nicht fest, aber bei Interesse bitte unbedingt vorab schon mal eine E-Mail an mich schreiben mit dem Betreff "Schulungstermine"

Montag, 22. Mai 2017

Hype Driven Development.

Wer kennt das nicht? Man(n) kommt von einer Tagung oder hat ein cooles YouTube Video gesehen. Dann passiert es - Das muss ich auch machen...
 
Gut oder schlecht... (Wenn man einige Blogs zu diesem Thema liest ist die Meinung: eher schlecht)
 
Klar kann man noch mit Delphi 7 mit dem Sprachumfang von UCSD-Pascal programmieren. Eigentlich spricht da nix gegen, oder?
 
Hey, die Programme laufen und machen das, was die Kunden wünschen - also alles bestens, oder? Viele betreiben so die eigene Firma und verdienen ihr Geld... Also kann es ja nicht schlecht sein!
 
Aber sollte man nicht hin und wieder über den Tellerrand schauen? Der Satz: "Wir haben das doch immer so gemacht.", wird oft benutzt.
 
Eigentlich sind doch Programme nie fertig. Es immer mal ein neues Feature eingefügt oder eine Funktionalität verbessert. I.d.R. alles single-Thread, Main-Thread...
 
Ist das Programm überhaupt noch wartbar? Sollte man mal das Layout überarbeiten, vielleicht das Menü auf Ribbon umstellen oder eine Datenbank verwenden? Die Geschwindigkeit mit Threads verbessern?
 
Vielleicht hilft ein Hype den Sprung zu schaffen... Klar gibt es dann immer eine Lernkurve, aber ist das den so tragisch? Den alten Kopf mal wieder auf "Klassenarbeit steht an", Niveau bringen... 
 
Oft habe ich bei Schulungen oder Tagungen diese Sätze gehört:
 
  • Interfaces - Ja hab ich schon mal gehört, nutzen wir aber nicht.
  • Threads - ja das macht bei uns der Peter, aber der ist seit 4 Wochen krank, wenn der wieder da ist, Frag ich Ihn mal.
  • Factory's - brauche ich nicht, es geht auch so.
  • Dependency Injection - Du immer mit Deinem neumodischen Zeug.
  • Unit Tests - Wollten wir auch mal machen, steht ganz oben auf meiner Liste, aber ich bin bisher nicht dazu gekommen mir das mal an zu sehen.
  • Generics - Hab ich schon mal gehört, das ist doch das Ding mit den spitzen Klammer, oder? Ich nehme für sowas immer einen Pointer.
  • Git/Mercurial - Ist mir zu kompliziert ich zippe meinen Source einfach zusammen.
  • MVVM - Brauch ich nicht, ich kopiere den Source von einem Form in das nächste. Ich will ja auch beim Debuggen sehen, was passiert wenn ich den Button-Klicke.
  • JSON - Hab ich noch nie gebraucht, was macht man damit?


Vielleicht wäre hier ein bisschen Hype-Driven-Development angesagt...


Aber warum das Ganze? Wofür soll ich getrennte testbare Units programmieren, wenn ich sowieso keine Unit-Test mache? Sicherlich kann man sich "zu Tode entkoppeln". Ab wann ist zuviel des Guten eigentlich zuviel?

Mit MVVM, Factories  und nur gegen Interfaces linken, kann schnell zu einer Sucht werden und die IDE findet bei einem Klick auf die Variable immer nur die Factory oder das Interface, leider NIE die gerade aktuelle Implementierung. Was macht ein Klick auf den Button? Das steht da leider nur dann richtig lesbar, wenn man seine Proceduren wirklich gut benennt. Aber auch dann muss man erstmal die entsprechende Unit (ViewModel) finden, die in dieser Implementierung für diese Plattform verwendet wird.
Eine Interfacevariable wir immer nur mit dem Typen und der Adresse angezeigt - ich sehe im Debugger nicht die Belegung. (Vielleicht mal einen Visualizer programmieren?)
Einfacher wird es nicht und wenn man(n) dann noch unstrukturiert auf neue Techniken  los geht - dann ist man(n) schnell in einer Falle die alles noch viel schlimmer macht, als es vorher schon war.

Wäre das der Moment auf meine Schulungs- und Consultingangebote hin zu weisen?

Also doch nicht jeden Hype mit machen, aber sich die "neuen" Techniken rauspicken, die eine bessere Source-Code-Übersicht, besseres Laufzeitverhalten oder höhere Kundenzufriedenheit ermöglichen!


Ich muss nicht jeden Hype mitmachen - nur die Guten...

 
 

Donnerstag, 27. April 2017

FDK - Early-Bird

Die Stunden für eine Early-Bird-Bestellung des FDK's sind angebrochen.


Wer also noch die 100,- € sparen möchte, sollte jetzt das Angebot noch nutzen.


Ab den 01.05.2017 gilt der volle Preis...

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Dienstag, 25. April 2017

Unittest with Testinsight.

TestInsight is a unit testing IDE Plugin for Delphi from Stefan Glienke - but I think you already knew that! @Stefan:Usefull Tool!

I've used Unit-Test (the GUI-Version) for a long time, because I like to have the GUI. The console-output is of course better if you are using a batch to compile and test your application.

For my Firemonkey Development Kit, I tried DUnitX the first time, but - to be honest - Oliver has done this step. The missing GUI was always my breakpoint. :-)

One of my rules is: If I start a new Application, I try to use at least one new technique or one of the 4-Letter-Things (CRUD,REST,JSON,MVVM).  But this list was empty (for the moment). So DUnitX came back in view...

I heard about TestInsight ist the past, but never gave it a try. For my knowledge it was "only" an other GUI for the Testframework - so no need to take a look.

But one feature <F2> is the best I've seen for many years to speed up development.

Testdriven development is - not so common, I've learned on many events, talking to other developers - but I like this kind of development, especially when implementing new businesslogics.

The Feature is - Run Test on save.

Take your Projekt, add a Testprojekt to the Group, mark it as TestInsight and go on with your development. If you are ready with the Interface - we all code against Interfaces - implement all tests you what to cover. Then back to your main Application. On every Save - all tests run in background.

E.g.: Array[Index] is higher then High(Array) the Test will find it after the next save... No breaks in the development flow. Go and write Array[Index-1] - save - Success...

Next Step - run DUnitX on Android and iOS.. Should work anyway - Not tested yet.






Mittwoch, 19. April 2017

Neue Monitore: VMWare Flicker

Neue Monitore...



Gut, mein Rechner kann gar nicht schnell genug sein... Übertaktung, Wasserkühlung, SSD RAID 10, Cache-Controler für die SSD usw.


Bei den Monitoren (3 Stk.) war ich jedoch noch auf 1920x1600. Hat mir eigentlich immer gereicht... Wenn da nicht die neue NVIDIA 1080ti gewesen wäre...


OK - Wie immer wenn man Hardware tauscht : A passt nicht zu B. Da meine alten Bildschirme noch DVI hatten aber keinen Eingang für DP, mussten also auch noch 3 neue TFT's her.


Jetzt "natürlich mit" 2560x1440 - UHD wollte ich dann doch nicht... NVidia G-Sync natürlich und/bzw. 144Hz..


Logisch das ich dann auch eine neue Umschaltbox für den Mac brauchte und einen entsprechenden Adapter... Also noch mal 100€ on top.


Die Freude war nur von kurzer Dauer...


Nativ war alles schick und die 1080ti läuft super... Aber unter VMWare - nur noch geflackert... Vom Browser, beim scrollen, wenn sich ein Fenster öffnet.. Nicht aus zu halten...


Antwort von VMWare : Ich habe keinen Support (mehr) - nur noch für die Apple Version. (Obwohl ich natürlich die immer die neuste Version kaufe). Aber ich sollte mal die 3D-Acceleration abschalten...


Damit könnte ich zur Not noch leben, Flackern ist weg... Aber mein Tan-Generator mit Flacker-Tan funktioniert nicht mehr...


Nach ein paar Tests hat sich gezeigt, es war die Einstellung des Speichers, der reserviert werden darf auf dem Host... Ein Setting von 2GB - und alles läuft.


Jetzt muss ich nur noch raus finden, wie ich Windows davon abhalte, wenn ich einen Monitor auf den Mac-Mini schalte, die Monitor Anzahl und die Position jedes mal an zu passen. PnP abschalten oder was auch immer... Sonst wird das debuggen im IPhone Simulator zum Nervenkrieg...


Ich werde berichten...

Sonntag, 9. April 2017

Windows 10 Update und Delphi 2007

Again!


Nach dem Update auf die neue Windows 10 Version - nicht vergessen aus


C:\Windows.old\WINDOWS\Microsoft.NET\Framework\v2.0.50727


Die Dateien Borland.*.Targets nach


C:\Windows\Microsoft.NET\Framework\v2.0.50727


zu kopieren...





Dienstag, 4. April 2017

ORM oder doch lieber eine Schichttrennung?

Schichttrennung?

Mit der ersten Windows-Delphi Version fingen alle an "RAD" zu programmieren...

Formular -> Möglichst viele Komponenten visuell oder auch nicht aufs Form klicken und dann immer an den "richtigen" Stellen einen Doppelklick und den Code rein... GGf. noch im OI Verbindungen von Komponente A nach Komponente B herstellen.

<F9> - No errors - ship it...

Plötzlich kommen "die Leute" mit so neumodischem Zeug wie Unittest's oder MVVM...

Also alles wieder aufdröseln und doch trennen...

Nachdem man das alles umgesetzt hat steuern "die Anderen" wieder dagegen und "erfinden" Visual-Live-Bindings also nix im Code, sondern wieder im Formular... OK - muss man ja nicht machen...

Eigentlich ist man mit sich und seinem Source-Code im Reinen.

Da ist die View, eine andere Unit ist das ViewModel, eine dritte Unit hält das DatenModel und die Datenzugriffskomponente, aber ggf. ist das auch eine weitere Unit... Vielleicht hat man für den Datenzugriff auch ein Interface genommen um überhaupt nicht gegen eine physikalische Datenbank zu linken. Good Job! Im Kreis stellen und auf die Schulter klopfen.
 
Jetzt kommt die erste Änderung.
 
Die Änderung passiert als ersten auf der Datenbankebene. Warum? Eine andere Software braucht noch ein Feld... OK... Meine Software muss das ja nicht unterstützen, oder doch? Naja, zu mindestens sollten meine Zugriffe das Feld nicht ändern oder löschen und ggf. bei einem neuen Datensatz initialisieren. Fein - meiner REST-Schnittstelle ist das egal... Darum soll sich der Server kümmern. Aber im Netz muss ich schnell meine Tabellen-Definition anpassen. Fertig... Der Rest meiner Software ist unberührt. Zum Glück muss ich nicht in 30 Formularen etwas anklicken, den die Formulare sind doof und wissen sowie so nix da von. (Gut das man beim erstellen der App's für iOS, Android und Windows daran gedacht hat, und sowie so alles per CRUD/REST/JSON implementiert hat).
 
Anpassung: Eine Unit-Datenbankdefinition und in der INSERT INTO noch das Feld initialisieren. (Wenn überhaupt nötig)
 
Bleiben wir mal bei der Datenbank definition (Um zurück zum Titel zu kommen).
 
Sollte die Datenschicht - also die Unit die einen Datensatz im Speicher hält auch verantwortlich sein für den Zugriff auf die Datenbank?
 
Momentan mache ich es so...:
 
Unit "Person.Model.pas" hat den Person-Record (also eigentlich eine Factory die ein Interface auf eine Class zurück gibt, die die Daten hält.)
Dann gibt es die Datenbank.Define.pas hier stehen die Definitionen aller Datenbanken/Tabellen, die ich in der App verwenden. Will ich die Datenbank ändern gibt es eine Unit und für die eigentlichen Daten, jeweils eine...
 
Jetzt kommen die Leute auf die Bühne die Attribute lieben und sagen: Warum soll ich das trennen, ich kann doch per Attribut in meinem DatenModel direkt angeben wie die Daten gespeichert werden sollen.. Also eigentlich genau wie bei REST/JSON hier kann ich ja z.B. wie in SuperObjects oder bei DUnitX direkt "alles" angeben...
 
Klar, hier gibt es schon fertige Packages die sowas können... Also das RAD neu erfinden?
 
Ich habe zu ORM noch eine geteilte Meinung. Deswegen habe ich auf dem letzten Delphi-Meetup die gleiche Frage gestellt... Und 10 verschiede Meinungen gehört... (Ich möchte sagen alle genannten Argument hatten ihre Berechtigung)
 
Vielleicht bilde ich mir eine Meinung, wenn ich "sowas" selber mal implementiere... Schließlich habe ich ja auch meine eigene JSON, REST Komponente, meinen eigenen XML Reader/Writer meine eigene Tethering Komponente geschrieben.
 
Also - kommt auf die Liste:
 
#Todo, #FDK, #ORM
 
Ich baue mal meinen Fluidcreator für Datenbankdefinitionen um... Mal sehen wie sich das im Source anfühlt...

Freitag, 31. März 2017

FMX & Styles

FMX und Styles

OK, ein Stylebook auf ein Formular zu klicken ist ja nun kein Problem und dann?

Es gibt Leute, die haben sich extra ein Android-Handy gekauft, weil Ihnen das iOS zu "bund" oder was auch immer war... (oder auch anders herum).

Jetzt nimmt man einen Style - und alles sieht anders aus. Verärgert man damit seine Nutzer?

Für einen CI-Style sprechen sicherlich genau so viele Argumente, wie für einen nativen Plattform-Style.

Aber ist es den so einfach einen Style für alle Plattformen zu verwenden? Eigentlich schon...
Wäre da nicht das Problem, dass die mitgelieferten Styles - Handmade - sind. Daher sind die Grafiken leider nicht deckungsgleich. Bedeutet?

Alle Angaben der Regionen aus dehnen die einzelnen Style-Elemente herausgenommen werden sind unterschiedlich. Also muss man die für alle Plattformen anpassen?

Ich muss zugeben ich habe noch nicht alle Einzelheiten aller Plattformen verglichen - weil es hier pro Plattform noch Besonderheiten gibt... Als der Teil ist noch WIP.

Aber mein Ansatz war folgender:

Ich erzeuge über den Bitmap Style-Designer alle Default-Styles und speichere mir die Bezeichnungen:

AndroidL Light
[ANDROID][ANDROIDL][LIGHTSTYLE][DEFINEFONTSTYLES]
iOS7Alternate
[IOS][IOSALTERNATE][IOS7][DEFINEFONTSTYLES]
Windows 10 Modern
[MSWINDOWS][MODERN][DEFINEFONTS][DEFINEFONTSTYLES]


Dann nehme ich den Windows 10 Modern Default Style als Basis. Alle Plattformen nähern sich sowieso diesem Style... ;-)

Dann noch Icon suchen/erzeugen/von freien Quellen laden... Leider gibt es keine Size/Position-Hilfe im Styledesigner. Außerdem wollte ich auf keinen Fall die Icons in 4 Auflösungen per Hand zusammenklöppeln... Hierfür also schnell ein kleines Programm geschrieben, dass die Icons in immer gleichbleibender Reihenfolge laden und in die PNG's speichern kann. Und die Auflösung 1.0 noch mit einem Grid versehen. So fällt das "rechteckziehen" leichter.

Dann noch das SpeedButton-Style-Object im Style oft genug kopieren und alles zuweisen...

Und schon hat man seinen Style - der auf allen Plattformen funktioniert.
Die richtigen Größen der Elemente erzeugt mein FDK, hierum brauchte ich mich also nicht kümmern. Fertig sieht es dann so aus...

Es gibt im FDK noch eine Funktion die aus jeder Grafik, einen klickbaren Button mit Schatten und Pushdown-Animation machen kann. Somit hat man die Option entweder den Button nativ zu verwenden (Toolbar, oben) oder als Klickdown-Button (Leiste unten) besonders klasse finde ich den Effekt bei transparenten PNG's.

 
Die fertige App sieht das auf allen Plattformen so aus: Ok, die Schatten sind ein Style-Bruch und werden in der Store-Version wahrscheinlich noch rausfliegen.
 
 
So einfach kann es gehen - und ich habe hierfür nur eine Woche gebraucht. ;-)
 
Warum eine Woche? Bis alles so gepasst hat wie ich es mir vorstelle und das ganze zusammenklicken mit der Maus im Bitmap-Style-Designer war halt einfach viel Arbeit. Nochmal mache ich das so nicht. Nächster Schritt ist ein Style-Creator der diese unnötigen arbeiten automatisch macht... (Ich habe mich ja auf Button beschränkt) Hätte ich die anderen Elemente auch noch erzeugen/ändern müssen wäre es wahrscheinlich ein Monat geworden. Das FMX-Style-Format ist ja so ähnlich wie DFM/FMX/TXT aber ich hatte einfach noch keine Zeit hierfür eine Routine zu schreiben... Ich hoffe noch an den Source für den Bitmap-Style-Designer zu kommen und einfach diese Software zu erweitern... Anfrage läuft. 
 
Wie gesagt WIP...
 


Sonntag, 5. März 2017

In das MVP Programm aufgenommen...


In das MVP Programm aufgenommen...


Meine Bemühungen Delphi und Firemonkey weiter zu bringen sind wohl nicht unbemerkt geblieben,
daher freue ich mich, dass ich heute als

 
aufgenommen wurde.
 
 
The MVP-Directory is updated (05.04.17)

 

Montag, 27. Februar 2017

Vortrag zu FMX in Holland

Ich freue mich auf den Event in Holland zu dem mich Bob Swart eingeladen hat.

Hier bietet sich nicht nur die Gelegenheit wieder mal einen FMX Vortrag zu halten, sondern auch mein FDK vorzustellen.

Es ist schön zu sehen, dass meine Aktivitäten über die Grenzen hinaus Anklang finden...

Freitag, 17. Februar 2017

Для моих русских читателей.

Привет мои русские друзья!

Моя статистика говорит, что многие из русскоязычных стран посещают мой блог меня. Может быть, я хочу контакт, который говорит на немецком или английском и помочь мне с переводом моих текстов.

спасибо

Google-Translated...

Donnerstag, 16. Februar 2017

Erste Schritte in den Internationalen Markt!

Erste Schritte in den internationalen Markt!


OK, klar man programmiert seit 35 Jahren - nur für den deutschen Markt... Also hat man sich auch nie darüber Gedanken machen müssen was es den da sonst noch so gibt...

1. Entscheidung

Mal alles auf Englisch machen. OK Schulenglisch ist vorhanden sollte erst mal mit den Kenntnissen aus der Programmierung ausreichen. Vielleicht nicht, aber man wird sehen...

Documentation und online Hilfe erledigt.

2. Entscheidung

Fehlermeldungen sollten für den User anpassbar sein. Auch kein Thema. Alle Texte einmal in diverse Sprachen übersetzen, die Routine die die Fehlertexte aufbereitet angepasst. Kleines Tool für das erzeugen der Übersetzungen und packen als Resource. Kein Problem. Jeder kann noch eine Textdatei in den Programm Pfad legen "de-de.txt" oder so... Und schon geht auch das. Das gilt auch für Sprachen die man nicht kann. Google Translate liefert vielleicht kein optimales Ergebnis aber man wird es verstehen... Nativ-Speaker können das ja noch anpassen und die bessere Übersetzung hier einreichen... (Klar, mit dem richtigen Budget könnte man das professioneller machen).

3. Entscheidung

Die Software soll sich an das Länder-ID des Windows-Systems anpassen. Auch kein Thema... Normalerweise wäre das richtig... Oder?
 
Leider kann man das nicht pauschal sagen... Besonders nicht, wenn die Software mit einem deutschen Server kommuniziert. Der könnte es zwar auch anders, aber liefert erstmal ein Datum in "seinem" Format... "dd.nn.yyyy hh:mm:ss".
Wenn die "schlaue" Software aber ein TDateTime.TryParse ohne eine Länderkennung macht... Nimmt diese Funktion das Format gemäß Ländereinstellung... Und das ist bei einem us-Windows leider anders...

Klar könnte der Server das Datum "direkt" richtig liefern, wenn er die Länderkennung des Zielsystems auswerten würde... Aber das hat "Man(n)" ja noch nie gebraucht...

Dienstag, 31. Januar 2017

FDK - RELEASE - DAY

FDK - RELEASE - DAY

Die Auslieferung des FDK hat begonnen.


Es hat ein bisschen länger gedauert als erwartet, aber das soll die Freude nicht schmälern.

Die gute Nachricht lautet : Bis zum 30.04.2017 gilt noch der Early-Bird-Preis von 299,- €

Momentan gibt es "nur" die Voll-Version in der Source-Code Distribution. Für andere Versionen hat sich bisher keiner Interessiert, daher erstmal nur diese.

Eine Demo-Version ist auch Planung, aber das kann noch ein bisschen dauern, daher habe ich den Early-Bird Zeitraum nochmal verlängert.

Mein eigener Installer löst direkt mehrere Aufgaben.
  • Die Installation / De-Installation
  • Pflege- und Änderbarkeit der Kundendaten (Adresse, Telefon usw.)
  • Online-Shop - Inkl. Rechnungslegung
  • Neukunden-Registrierung

Das Setup Programm steht ab SOFORT zum download bereit unter: http://www.delphiprofi.de/FDK/FDKSetup.zip

 
Alle die bereits eine FDK-Early-Bird-Version bestellt haben, sollten bereits im E-MAIL-Postfach eine entsprechende Nachricht mit den Zugangsdaten finden.
 
Das gilt auch für die Entwickler, die auf den Delphitagen 2016 eine Version gewonnen haben. Leider fehlt mir von einem noch die EMAIL, also bitte melden! 

Das FDK ist für Delphi 10.1 (2) entwickelt - läuft aber auch mit XE 10 Seattle und mit kleinen Einschränkungen auch auf  XE 8. XE 7 & 6 habe ich nicht mehr getestet.
Das Setup läuft auf Windows Vista, 7, 8 und 10.
 
 
Also viel Spass
 
und Happy Coding...
 
PS: Momentan ist die Bezahlung immer per Vorkasse andere Bezahlsysteme wie amazon-Pay oder Paypal sind in Vorbereitung.
 
Eine Kurzanleitung (PDF) für den Einstieg ist in deutscher Sprache enthalten. Alle Code-Insight Dokumentationen sind in englischer Sprache - das gilt auch für den Installer.
 
Auch wenn dieses Developer Kit für FMX entwickelt wurde, sind 90% der Units auch für das VCL-Framework zu gebrauchen.
 
Die Auslieferung der Version 1.0 umfasst neben den Demos, Sourcecode Formatter, LiveTemplates, Resourcebasierte Exception-Texte in English, Deutsch (Spanisch, Russisch, Französisch und Niederländisch nur per Google-Übersetzer), folgende Units im Source:
 
Delphi.VersionConsts.pas
Delphiprofi.FDK.AnyConverter.pas
Delphiprofi.FDK.AnyFactory.pas
Delphiprofi.FDK.AppConfig.pas
Delphiprofi.FDK.AppGlobal.pas
Delphiprofi.FDK.BackgroundWorker.pas
Delphiprofi.FDK.CallByIDFactory.pas
Delphiprofi.FDK.Classes.pas
Delphiprofi.FDK.Compressing.pas
Delphiprofi.FDK.Compressing.ZLib.pas
Delphiprofi.FDK.Config.pas
Delphiprofi.FDK.Console.pas
Delphiprofi.FDK.Converters.pas
Delphiprofi.FDK.DataView.pas
Delphiprofi.FDK.Enumerables.pas
Delphiprofi.FDK.Events.pas
Delphiprofi.FDK.Exceptions.Handler.pas
Delphiprofi.FDK.Exceptions.pas
Delphiprofi.FDK.FireDAC.pas
Delphiprofi.FDK.FluidCreator.pas
Delphiprofi.FDK.Fmx.Enumerables.pas
Delphiprofi.FDK.FMXHelpers.pas
Delphiprofi.FDK.Generics.BlockingCollections.pas
Delphiprofi.FDK.Generics.Collections.pas
Delphiprofi.FDK.HeartbeatWorker.pas
Delphiprofi.FDK.Helpers.pas
Delphiprofi.FDK.IdleWorker.pas
Delphiprofi.FDK.IFDEF.pas
Delphiprofi.FDK.IO.pas
Delphiprofi.FDK.Logging.ConsoleLogger.pas
Delphiprofi.FDK.Logging.DebugLogger.pas
Delphiprofi.FDK.Logging.FileLogger.pas
Delphiprofi.FDK.Logging.LogFilter.pas
Delphiprofi.FDK.Logging.pas
Delphiprofi.FDK.MainApplication.pas
Delphiprofi.FDK.Messages.pas
Delphiprofi.FDK.Observer.pas
Delphiprofi.FDK.Pattern.Internals.pas
Delphiprofi.FDK.Pattern.pas
Delphiprofi.FDK.Platform.Utils.pas
Delphiprofi.FDK.Queues.pas
Delphiprofi.FDK.Resource.compressed.pas
Delphiprofi.FDK.Resources.pas
Delphiprofi.FDK.Specifications.Core.pas
Delphiprofi.FDK.Specifications.Dates.pas
Delphiprofi.FDK.Specifications.pas
Delphiprofi.FDK.Specifications.Strings.pas
Delphiprofi.FDK.Stateless.pas
Delphiprofi.FDK.Streams.Hashing.pas
Delphiprofi.FDK.Streams.Internals.pas
Delphiprofi.FDK.Streams.pas
Delphiprofi.FDK.StringConsts.pas
Delphiprofi.FDK.Threading.AsyncTasks.pas
Delphiprofi.FDK.Threading.pas
Delphiprofi.FDK.Threading.Pipeline.pas
Delphiprofi.FDK.Threading.Timers.pas
Delphiprofi.FDK.TimeoutWorker.pas
Delphiprofi.FDK.TreeViewWalker.pas
Delphiprofi.FDK.Types.pas
Delphiprofi.FDK.Utils.pas
Delphiprofi.FDK.Vcl.Enumerables.pas
Delphiprofi.FDK.Winapi.Windows.pas
Es folgen noch weitere Dateien...
 
 
 

Samstag, 21. Januar 2017

FMX und der Ärger mit den Styles...

FMX und der Ärger mit den Styles...

Hat eigentlich irgend jemand schon mal einen eigenen "premium"-Style für Windows, Android und iOS selber erzeugt?

Ich meine nicht die Farbe der Grafik geändert, sondern "so richtig"...

EMBT soll selber mit dem Bitmap-Style-Designer arbeiten? LOL... Kaum zu glauben. Das Tool ist völlig unproduktiv... (Soll nicht heißen, dass es nicht funktioniert).

Wie sind die mitgelieferten Styles erzeugt worden? Einfach mal so die Grafiken auf ein PNG positionieren und dann ALLE einzeln mit der Maus verknüpfen?

Selbstverständlich werden alle Style-Elemente total unterschiedlich für iOS, Android und Windows positioniert... Warum auch ein Schema nehmen... omg... Sorry, aber ich habe in meiner Firma keine eigene Style-Abteilung die nur den ganzen Tag mit Photoshop zaubern.

Lassen wir mal die Discussion, ob sich das Aussehen einer App auf jedem Betriebssystem unterscheiden soll, weg. Nach dem Motto: "Ich hab mir extra ein Android-Handy gekauft, weil die iOS-Apps mir zu bunt sind". Deswegen sieht die FB-App auf iOS auch genauso aus wie auf Android... (Abgesehen von der Position der Tabs)

Sonst würden die "premium"-Styles ja auch keinen Sinn machen, oder?

Also: Meine-App... Mein-Style...

Also legen wir mal los... Welche Vorlage? Interessanterweise sind die Einstellung der einzelnen Verknüpfungen auf Plattformspezifisch, aber was sind die richtigen Werte?

Also hilft nur Try und Error... (2 Tage)

OK...

1. Style ist fertig... Unnötig zu sagen, dass dieser Style auf Windows und iOS prima funktioniert, aber auf Android Anzeigefehler produziert...

Ich werde weiter berichten...

Natürlich habe ich für das ein oder andere extra ein Tool programmiert... ;-)



Montag, 2. Januar 2017

Ein frohes 2017!

Und schon wieder ist ein Jahr rum. Klingt komisch, is aber so...

Als ich heute eine kleine Änderung im FDK gemacht habe, habe ich "selbstverständlich" auch im Changelog die Änderung notiert und musste feststellen, der 1. Eintrag war schon im Jahr 2015...

2015 habe ich damit schon begonnen? Kaum zu glauben... Wie viel Entwicklungszeit schon in den Units steckt.

Natürlich habe ich nicht 15 Monate kontinuierlich daran gearbeitet, sondern immer dann, wenn ich eine neue Routine gebraucht habe diese - in einer allgemeinen Version - ins FDK aufgenommen. Sehr viel Zeit ist aber auch in Änderungen und Verbesserungen geflossen.

Ein kleines Fazit - nur für mich:

Das FDK zu entwickeln war die beste Entscheidung die ich seit langem getroffen habe. Jede Stunde die in die Entwicklung geflossen ist, habe ich schon mehr als doppelt bei meinen eigenen Projekten gespart...

Mein Ziel war es.
  1. Wiederverwendbaren Code zu produzieren.
  2. Mit Dependency Injektion und Factorys, meine Units unabhängige von einander zu erzeugen.
  3. Wrapper zu verwenden, die einem die Verwendung von XY erleichtern.
  4. Projekte im MVVM - Style zu programmieren.
  5. Plattform unabhängig zu programmieren.
  6. Threadsave zu programmieren.
  7. Zeit zu sparen.
Alle diese Punkte werden erfüllt.

Ein Beispiel aus einem aktuellen Projekt (Die Unit ist nicht mal 500 Lines lang)

Uses
  System.Classes,
  System.SysUtils,
  System.Rtti,
  System.Generics.Defaults,
  System.Generics.Collections,
  REST.JSON,
  Delphiprofi.FDK.AnyFactory,
  Delphiprofi.FDK.FMXHelpers,
  Delphiprofi.FDK.Streams,
  Delphiprofi.FDK.Enumerables,
  Delphiprofi.FDK.Compressing.Zlib,
  Delphiprofi.FDK.REST,
  Delphiprofi.FDK.JSON,
  Delphiprofi.FDK.Utils,
  Delphiprofi.FDK.Helpers,
  Delphiprofi.FDK.Types,
  Delphiprofi.FDK.FluidCreator,

  Delphiprofi.FDK.FireDac,
  Delphiprofi.FDK.LocalWebModul,
  Delphiprofi.FDK.Messages,
  Delphiprofi.FDK.TreeviewHandler

  MyInterfaces;

Macht aber den kompletten IO zwischen lokaler Datenbank, dem REST Server und der Applikation. Hierfür habe ich KEINE EINZIGE Komponente auf ein Form geklickt.

Abgesehen von wenigen Ausnahmen, habe ich im gesamten Projekt kein einziges Konstrukt wie:

Foo := TFoo.Create;
try
  try
    // Whatever
  except
    On E : Exception
      begin
         // Whatever
      end;
  end;
finally
  FreeAndNIL(Foo);
end;

Da es zur Zeit noch kein ARC für Windows gibt, nutze ich konsequent Interfaces und Ref-Counted Objecte... Somit läuft der Code immer gleicht, egal ob mobile oder Windows/OSX Version.

Es bleibt spannend...