Dienstag, 31. Mai 2016

Firemonkey & Form.KeyPreview

Wer hat nicht in Firemokey schon das Form.KeyPreview vermisst?


Der einfachste Workaround hierfür ist:

type
  TForm1 = class( TForm )
  private
    { Private-Deklarationen }
  protected
   
procedure IsDialogKey(const Key: Word;

                          const KeyChar: WideChar;
                          const Shift: TShiftState;
                          var IsDialog: boolean); override;   
  public
    { Public-Deklarationen }
  end;


Aber nicht den inherited vergessen!

Samstag, 28. Mai 2016

FDK - E-Mails - Serverfehler!

Leider hatte sich ein Konfigurationsfehler in meinem E-Mail-Server eingeschlichen, daher sind alle mails an Info@delphiprofi.de leider verloren gegangen.

Falls also keine Antwort zurückgekommen ist, bitte nochmal schreiben...

Sorry

Montag, 23. Mai 2016

MVVM - Oder was ich dafür halte...

Mit diesem Satz beginne ich eigentlich immer, wenn ich über MVVM spreche...

Angefangen hat es hiermit und nun? Natürlich bin ich ein gutes Stück weiter, aber gerade habe ich ein Video von 2014 (Visual Studio Tollbox / channel8.msdn.com / MVVM Best Practices ) gefunden... Die beste Aussage aus dem Video ist zwischen 02:45 - 03:45.

"Egal" wie man es nennt... Es geht um ein Pattern - wie auch immer man es implementiert.

Trotzdem habe ich mich jetzt daran gewöhnt die drei Jungs beim "richtigen" Namen zu nennen.

View -> ViewModel -> Model.

Natürlich habe ich meine Projekt auch entsprechend refrakturiert,  damit bei Vorträgen die Zuhörer sich nicht wundern, warum mein ViewModel nur Model heißt und mein Model -> Datenbankinterface...

Aber wie gesagt, es war schon immer ein MVVM-Pattern.

Für mein Verständnis war eine View ein Form, ein Viewmodel die Formlogic und das Model die Formdatenschicht. Auch wenn es das nicht ganz trifft, sind für einen Delphianer diese Begriffe verständlicher.

Doch spätestens, wenn man feststellt, dass eine Form auch mehrere View's und jede View auch Unterviews haben kann, stellt man doch fest, neue Begrifflichkeiten müssen her.
Also kann man auch direkt die "offiziellen" nehmen.

Aber man braucht nur mal zu googlen... Es gibt viele Leute die nach dem gleichen Motto  programmieren. (Auch wenn es jeder ein bisschen anders macht).

Einfach mal beim nächsten Programmierer Treffen in die Runde Fragen:

- Wer erzeugt die View?
- Wer erzeugt das Viewmodel?
- Darf die View Code enthalten?
- Darf die View das Viewmodel kennen?
- Wer räumt den Speicher wieder auf?
- Wer schließt die Form?

Und schon ist der Ärger vorprogrammiert und die Hartliner (also die Oberschlauen, die mit dem Patternbuch unter dem Kopfkissen schlafen gehen) müssen jedem der es nicht hören will, die einzig richtige Lösung aufschwatzen...

Immer schön geschmeidig bleiben....

Für mich gelten nun folgende Regeln:

1. Form -> also die MainView -> View first -> wenn von der Application erzeugt, wird das MainViewModel drangehängt.

Alle anderen View's sind ViewModel-first... Die View wird über eine Viewlocator erzeugt und das Model wird per Constructor Injection dem ViewModel übergeben (oder holt es sich per Factory aus dem Pool).

Meine View's kennen Ihr Viewmodel. (Property's des Viewmodel werden einem Binder übergeben, damit die View darauf zugreifen kann.

Meine ViewModel kommunizieren per multicast Event mit den Views.

Models sind immer interfaces.

Das ganze Boilerplate-Code ist natürlich im FDK, somit kann ich mich auf das wesentliche konzentrieren.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Delphi 10.1 Berlin, Grids and DblClick-Events...

Interessanterweise fehlen einige Events im ObjectInspector.

Zum Beispiel der dblClick Event.

Workaround:

Einfach im Source-Code zuweisen.

procedure TForm1.FormCreate(Sender: TObject);
begin
  Grid1.OnDblClick := Grid1DbkClick; // Kein Eintrag im OI
end;


FDK - Größen und Datumsausgabe!


Ein Auszug aus einem Consolen Testprogramm für Größen und Datumsausgabe!

Var
  lSize: TSizeInBytes;
begin
  lSize := 12345678; // Bytes
  WriteLn( lSize.ToString( ) );
  WriteLn( lSize.ToString( TSizeBase.f1000 ) );
  WriteLn( lSize.ToString( TSizeBase.f1024 ) );
  WriteLn( lSize.ToString( TSizeUnit.Kilo ) );
  WriteLn( lSize.ToString( TSizeBase.f1000, TSizeUnit.Kilo ) );
  WriteLn( lSize.ToString( TSizeBase.f1024, TSizeUnit.Kilo ) );
end;

Erzeugt folgende Ausgabe auf den entsprechenden Plattformen:

Windows / Android
OSX / iOS
11,8 MB
12,3 MB
12,3 MB
12,3 MB
11,8 MB
11,8 MB
12.056,3 KB
12.345,7 KB
12.345,7 KB
12.345,7 KB
12.056,3 KB
12.056,3 KB

 

Var
  lDate: TDateTime;
begin
  lDate := TDateTime // Helper für TDateTime
  {} .ParseISO8601( '2016-04-24', {AsUtc} True )
  {} .AddHours( 4 )
  {} .AddMinutes( 4 )
  {} .AddSeconds( 5 )
  {};

  WriteLn( lDate.ToString( ) );
  WriteLn( lDate.ToShortDateString( ) );
  WriteLn( lDate.ToLongDateString( ) );
end;

Erzeugt folgende Ausgabe:

24.04.2016 04:04:05
24.04.2016
Sonntag, 24. April 2016

Dienstag, 17. Mai 2016

FDK - Parallel-Multithreading-Pipeline


Ein kleiner Codeauszug aus unser Multithread Pipeline:

TPipeline.Configure( )
  {} .Throttle( 10 ) // max. 10 Items in der OutputCollection
  {} .Stage<Integer>(
    procedure( Output: IBlockingCollection<Integer> )
    var
      i: Integer;
    begin
      for i := 1 to 100 do
        Output.Add( GetDataFromWebservice( i ) )
    end )
  {} .NumTasks( 5 ) // Anzahl der Tasks für die nächste Stage
  {} .Stage(
    procedure( const Input: Integer; out Output: Integer )
    begin
      Output := CalculateData( Input );
    end )
  {} .Stage(
    procedure( Input, Output: IBlockingCollection<Integer> )
    var
      v: Integer;
    begin
      for v in Input do
        begin
          WriteDataInDatabase( v );
        end;
    end )
  {} .Run( );

Der abgebildete Arbeitsprozess holt in diesem Beispiel 100 Daten (hier zu Demonstration Integer-Werte) von einem theoretischen Webserver (Im Thread). Maximal ( 10 ) Werte werden hierbei in die Verarbeitungspipeline eingestellt.  Wenn die nachfolgende Stage ( In 5 Threads ) diese Werte nicht schnell genug abarbeiten kann, werden die Threads die die Daten von Webserver holen, nach Erreichen des Throttlewertes „schlafen“ gelegt. Das „Aufwachen“ passiert natürlich sofort wenn wieder Platz in der Eingangsqueue ist. Dieses Verhalten kontrolliert die BlockingCollection für alle Stages. Falls die Anzahl der Threads nicht angegeben ist, gilt der default Wert.

Montag, 16. Mai 2016

Android & Application: Wird beendet beim drehen des Devices. (sudden death)

Unerklärlicherweise werden Android Apps - ohne eine Meldung beendet - wenn man das Device dreht.

Grund hierfür ist ein "Fehler" in der "AndroidManifest.template.xml".

Bisher hatte es immer funktioniert mit:

android:configChanges="orientation|keyboard|keyboardHidden|"

Jetzt - warum auch immer - ist es nötig diesen Eintrag ein zu setzen:

android:configChanges="orientation|keyboard|keyboardHidden|screenSize"

Ein Grund hierfür ist mir zur Zeit nicht bekannt... Aber danach funktioniert es wieder.

PS.: Vielen Danke an die Delphi-Praxis User (Rollo62 & DeddyH)

Freitag, 13. Mai 2016

FDK Das Firemonkey-Development-Kit

FDK

Das Firemonkey-Development-Kit!

 

·       Noch eine Komponentensammlung?
Der Firemonkey-Development-Kit kurz FDK ist mehr als nur ein paar Komponenten, die man auf ein Form klicken kann. Eigentlich hat das FDK keine einzige Komponente die man auf ein Formular klicken „muss“.
·      Ist das FDK nur für das Firemonkey Framework oder auch für die VCL Programmierung nützlich?
Die Grundidee basiert auf Firemonkey aber der überwiegende Teil des Kit’s ist auch für VCL-Programmierer eine große Hilfe.
·       Was bietet das FDK?
·       Kurz gesagt: Code den jeder braucht, den jeder immer und immer wieder neu schreibt oder nie benutzt hat, weil es doch auch auf herkömmliche Wege geht, oder zu kompliziert war. Das FDK soll Ihnen einen einfacheren Einstieg in die cross-Plattform-Programmierung ermöglichen. Die Benutzung von Threads, Queues und Pipelines erleichtern. Die Performance Ihrer Software verbessern. Keyfeatures für Ihre Anwendung sind hierbei: Wiederverwendbarer und leicht pflegbareren Code. Der Funktionsumfang wird stetig erweitert. Sie möchten gerne XY verwenden…? Das FDK hat hierfür wahrscheinlich ein Interface welches Ihnen die Benutzung erleichtert. Hinzu kommen Software Pattern, die heutzutage immer öfter zur Anwendung kommen.
·         Welche Bereiche der Programmierung werden von FDK abgedeckt?
o   Decoupled object creation
o   Threads and background execution
o   Easy use of data compression and converting
o   Easy use of databases and datastructures
o   Fluidcreation of objects/controls (less typing, more readable)
o   FMX Application Event handling for mobile platforms
o   Array and enumerables handling
o   Threaded queues and pipelines for dataprocessing
o   File and stream handling
o   Statemachine
o   Observer Pattern
o   Application logging
o   Lots of helpers
o   See feature Matrix for more…

·         Welche Delphi Version wird benötigt?

VCL & FMX Projekte können mit XE6, XE7, XE8, 10 Seattle, 10.1 Berlin erstellt werden. (Auch wenn für die mobilen Plattformen eigentlich nur die aktuellste Version in Frage kommt.)

·         Welche Versionen gibt es vom FDK?

Wir bieten zwei verschiedene Pakete in zwei verschiedenen Versionen.

1.               Lite Version.
Enthalten sind die wichtigsten Komponenten um mit dem FDK beginnen zu können, sowie ein Updateservice von Änderungen und Bugfixes.

2.               Full-Featured-Version
Enthalten ist der komplette Funktionsumfang und kostenfreie Updates von Änderungen, Bugfixes und neuen Features.

Beide Versionen gibt es als:

DCU Distribution.
Sie erhalten die DCU’s für Delphi XE6, XE7, XE8, 10 Seattle, 10.1 Berlin. Mit erscheinen der nächsten Delphi Version endet der Update-Service.

Full-Source-Code-Distribution.
Enthalten ist der komplette Source-Codes inkl. kostenfreien Updates von Änderungen, Bugfixes und neuen Features für 1 Jahr, bezogen auf die gekaufte Version.

·         Was kostet das FDK?



Version
Distribution
Erst Käufer
Update Verlängerung
Lite
DCU
49,- €
39,- €
Full
DCU
99,- €
79,- €
Lite
SOURCE
199,- €
149,- €
Full
SOURCE
399,- €
299,- €

*) Der Updatezeitraum beginnt – falls enthalten – mit dem Tag der Auslieferung. Lizenz gilt pro Developer. 2. Developer 30% Rabatt. Company-Licence X 3,5.


Die Bestellung kann einfach über das Setup-Programm ausgeführt werden, da diese einen eigenen Shop integriert hat! Download unter : http://www.delphiprofi.de/FDK/FDKSetup.Zip
Fragen einfach an: info@delphiprofis.de

Berlin 10.1 & Android

Das verhalten unter Andoid hat sich mal wieder mit Delphi 10.1 geändert...
Dadurch feuert ggf. der Mouse-Up event erst dann, wenn der Button / das Form schon lange nicht mehr existiert...

Also am besten alle Aktionen besonders Form & Button free's wieder mal in den OnIdle-Event verlegen. Denn da ist die Animation oder der Maus-Up erledigt...

Donnerstag, 12. Mai 2016

Code-Camp & Firemonkey

Als Feedback vom Code-Camp musste ich wieder einmal feststellen, dass die Zahl derjenigen, die sich für Firemonkey interessieren verschwindend klein ist.

Für mich zwar unverständlich, aber interessanter Weise war die Zahl derjenigen die sich für FMX-Desktop Anwendungen interessieren im Verhältnis 10:2.

Na gut... Dann sind wir trotzdem mit unserem FDK auf dem richtigen Weg, den:

das FDK ist auch für FMX-Desktop und mindestens 80% - oder mehr - ist auch für VCL-Entwickler geeignet.